Wie moderne Technik die Augenvorsorge verbessert – Die Erfahrungen einer Mutter

Plusoptix S12C Vision Screener - Messung aus 1 Meter Entfernung, in unter 1 Sekunde

Von Vesna Stirnadel

 

Als Familie eines Plusoptix-Mitarbeiters kannten wir natürlich die Möglichkeiten der frühzeitigen Amblyopie-Vorsorge. Wir wussten aber auch, dass es in Deutschland keine vorgeschriebene Augenarztvorsorge für Kinder gibt, und dass nicht alle Kinderärzte ein entsprechendes Amblyopie-Screening durchführen.

Als 2013 unser Sohn geboren wurde, fanden wir eine richtig tolle, sehr erfahrene Kinderärztin. Dass es das Amblyopie-Screening bei ihr nicht gab, spielte für uns zu diesem Zeitpunkt noch keine Rolle. Um die Vorsorge beim Augenarzt wollten wir uns selbst kümmern.

Dahin kamen wir aber erstmal anders als gedacht: Unser Baby bekam mit 8 Monaten eine Entzündung des Augenlids. Die Augenärztin behandelte ihn und untersuchte auch die Augen – alles war okay. Wir bekamen die Empfehlung, uns mit rund 18 Monaten erneut in der Sehschule beim Augenarzt vorzustellen.

Das Problem mit dem Sehtest bei der U7a: das Kind muss mitmachen

Wären wir nicht schon frühzeitig beim Augenarzt gewesen, hätte die erste Sehschärfenbestimmung unseres Sohnes wahrscheinlich erst mit gut drei Jahren bei der U7a stattgefunden. „Wie moderne Technik die Augenvorsorge verbessert – Die Erfahrungen einer Mutter“ weiterlesen

Amblyopie-Screening beim Kinderarzt: „Die Augenvorsorge wurde von der Kasse bezahlt. Wir hätten es aber auch für 25€ gemacht.“

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Wie wir bereits in unserem Blogbeitrag  „Immer mehr Krankenkassen übernehmen die Kosten für das Amblyopie-Screening!“ berichtet haben, wird das Amblyopie-Screening als frühzeitige Augenvorsorge beim Kinderarzt von immer mehr Krankenkassen bezahlt. Heute haben wir eine tolle Rückmeldung der Mutter Yvy. Ihr Sohn Lennox  nahm während der U5 Untersuchung beim Kinderarzt an einer Amblyopie-Vorsorge (auch Amblyopie-Screening genannt) teil. Das Ergebnis der modernen, kinderfreundlichen Augenvorsorge war „Auffällig“.

„Unser Sohn Lennox hat während der U5 im Alter von 7 Monaten an der Amblyopie-Vorsorge beim Kinderarzt teilgenommen. Erst hieß es das wir 25€ bezahlen müssen. Dann haben se erst gemerkt, dass es bei uns von der Krankenkasse bezahlt wird. Wir hätten es aber auch für 25€ gemacht.“

Lest hier mehr über die Erlebnisse von Yvy und ihren Sohn Lennox, und auch welche lobenden Worte die Augenärztin für die Genauigkeit des Amblyopie-Screenings mit Plusoptix beim Kinderarzt fand. „Amblyopie-Screening beim Kinderarzt: „Die Augenvorsorge wurde von der Kasse bezahlt. Wir hätten es aber auch für 25€ gemacht.““ weiterlesen

Frühzeitige Augenvorsorge in der Kita Astrid Lindgren (Gronau)

kindergarten-2204239_1920 Plusoptix Blog über Amblyopie-Screening / Vision Screening / Vision Screener in Kita

Heute würden wir euch gerne ein tolles Beispiel einer gelungenen Anwendung unserer Messgeräte vorstellen. In der Kindertagesstätte Astrid Lindgren in Gronau wurde kürzlich ein Projekt zur Augenvorsorge bei den Kita-Kindern organisiert, wobei unter anderem ein Amblyopie-Screening mit dem Plusoptix Vision Screener durchgeführt wurde. Durch ein Amblyopie-Screening können die am häufigsten auftretenden Sehstörungen bei Kindern erkannt und der Entstehung einer Schwachsichtigkeit (Amblyopie) vorgebeugt werden.

Über die Organisation, die Durchführung und die Ergebnisse des Projekts möchten wir euch gerne im heutigen Blogbeitrag berichten. „Frühzeitige Augenvorsorge in der Kita Astrid Lindgren (Gronau)“ weiterlesen

Rundum sorglos mit der einzigartigen „Sorglos-Garantie“ von Plusoptix

Plusoptix Sorglosgarantie

Plusoptix legt größten Wert auf die Bereitstellung eines herausragenden Kundenservices. Durch dauerhaft kostenlose Software-Updates, standardmäßige „Sorglos-Garantien“ und schnelle Hilfe und Reparatur im Fall der Fälle, wird eine optimale und mühelose Anwendung der Plusoptix Geräte ermöglicht.

Unsere Garantie ist eine „Sorglos-Garantie“, da sie auch alle Schäden abdeckt, die durch unabsichtliche Beschädigungen (z.B. Herunterfallen des Gerätes) entstehen. Plusoptix Geräte sind robuste Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Da die Messgeräte jedoch tragbar sind und auch relativ schmal, kann es verständlicherweise auch einmal  zu einem Unfall kommen. Jeder, dem schon einmal der Touchscreen seines Smartphones beim Runterfallen zersprungen ist, kennt dieses Phänomen. Aber egal ob es sich um ein Smartphone oder ein Messgerät handelt; die Garantie ist nur dann gut, wenn das Unternehmen auch zu 100% hinter ihrem Versprechen steht:

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Einbindung in die Praxissoftware (GDT) – Schnittstelle zur nahtlosen Integration der Plusoptix Geräte in Ihre bestehenden Arbeitsabläufe

Bei einem medizinischen Messgerät spielen die Möglichkeiten zur unkomplizierten, nahtlosen Integration in die bestehenden Abläufe der Arztpraxis eine entscheidende Rolle. Wie kommen die Patientendaten auf das Gerät und wie wird das Messergebnis in der Praxissoftware abgespeichert? Und: Kann das Messgerät in meine bestehenden Arbeitsabläufe integriert werden?

Unsere Antwort: Ja, kann es! Denn eines der besonderen Merkmale der Plusoptix Geräte ist die integrierte GDT-Standard-Schnittstelle zur Einbindung in die bereits bestehende Praxissoftware.

Mehr Informationen hierzu findet Ihr in diesem Blogbeitrag.

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Eine frühzeitige Augenvorsorge kann Leben retten!

Brianna - wie eine Augenvorsorge mit dem Plusoptix Vision Screener ihr Leben rettete

Wir sprechen immer davon, dass eine Sehschwäche die schulischen Leistungen beeinträchtigen, die Unfallgefahr im Straßenverkehr erhöhen und die Berufswahl einschränken kann. Wir freuen uns über jedes unauffällige Messergebnis und sprechen über auffällige Kinder, die zum Augenarzt überwiesen werden sollen. Doch für Brianna, ein 7 Jahre altes, amerikanisches Mädchen ging es um viel mehr! Nach einem auffälligen Messergebnis des Augen-Messgeräts von Plusoptix (Plusoptix Vision Screener), kämpfte sie sogar um Ihr Leben! Mehr zu Brianna’s Geschichte und wie es ihr heute geht, erfahrt ihr in unserem neuen Blogbeitrag.

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„Made in Germany“ – Ein Blick hinter die Kulissen

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Plusoptix wurde 2001 in Nürnberg gegründet und widmet sich seit Beginn an ausschließlich der Entwicklung von binokularen Hand-Autorefraktometern für Babies, Kinder und unkooperative Patienten. Sowohl die Produktentwicklung (Hard- und Software), als auch die Produktion, wird im Hauptsitz in Nürnberg durchgeführt. Also alles „Made in Germany“.

Doch was bedeutet „Made in Germany“ und wie sieht die Produktion bei Plusoptix aus? Diese Fragen möchten wir euch im folgenden Beitrag gerne beantworten.

„„Made in Germany“ – Ein Blick hinter die Kulissen“ weiterlesen

Wir sind online! – Infos zur Augenvorsorge bei Kindern

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Hallo ihr da draußen! Ihr seid gerade bei der Geburtsstunde unseres Blogs mit dabei.

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Bereit für den nächsten Schritt: der Plusoptix-Blog

Aber erstmal wollen wir uns vorstellen:

Plusoptix – Wer wir sind

Das Unternehmen Plusoptix widmet sich von Beginn an ausschließlich der Entwicklung von innovativen Augen-Messgeräten für Babies, Kinder und unkooperative Patienten. Sowohl die Hard- und Softwareentwicklung, als auch die Produktion wird seit unserer Gründung 2001 im Hauptsitz in Nürnberg durchgeführt. Also alles „Made in Germany“!
Zusätzlich wird das Unternehmen in mehr als 60 Ländern weltweit durch Vertriebspartner vertreten. In Deutschland benutzt bereits jeder dritte niedergelassene Kinderarzt ein Augen-Messgerät von Plusoptix und Anfang 2017 wurde bereits das 10.000ste Augen-Messgerät ausgeliefert.

Wir legen Wert auf eine angenehme und kinderfreundliche Anwendung des Messgeräts. Durch einen „Warble-Ton“, der die Aufmerksamkeit des Kindes auf das Gerät lenkt und das kinderfreundliche, geschützte Plusoptix Smiley ist eine Untersuchung der Augen ohne aktive Mitarbeit des Kindes möglich. Die Plusoptix Geräte wurden bereits zweimal mit einem Award ausgezeichnet.

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Augenmessgerät mit dem fröhlichen Plusoptix Smiley          Foto: Plusoptix

Wieso gehen wir online?

Wir sind der Meinung, dass die Eltern über den Sinn und Zweck der frühzeitigen Augenvorsorge bei Kindern aufgeklärt werden müssen. Sie müssen wissen, dass es eine moderne Technik gibt, mit der Amblyopie (Schwachsichtigkeit) nicht nur erkannt, sondern durch eine Vorsorge vermieden werden kann. Denn je früher eine Sehstörung erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Behandlungserfolge.

Amblyopie bei einem von fuenf Kindern

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