Augenvorsorge bei Kindern: Frühzeitige Erkennung von Sehstörungen ist entscheidend

Plusoptix Blog - Amblyipie-Screening - Mutter mit Kind

– Ein Interview mit Christa Kampf, Orthoptistin in einer Augenarztpraxis –

Sehstörungen sind eines der häufigsten gesundheitlichen Probleme bei kleinen Kindern. Etwa jedes fünfte Kind im Alter von zwei bis drei Jahren hat eine Sehstörung.[1] Dazu kommt: 60% der Sehstörungen  bei Kindern werden zu spät erkannt.[2] 

Eltern fällt es oft schwer eine Sehstörung bei ihrem Kind zu erkennen und eine vorgeschriebene augenärztliche Vorsorgeuntersuchung für Kinder gibt es in Deutschland nicht. Eltern müssen hier selbst aktiv werden. Orthoptistin Christa Kampf aus Straubing arbeitet seit über 40 Jahren in der Augenvorsorge bei Kindern und erklärt im Interview, worauf Eltern bei ihren Kindern achten sollten. „Augenvorsorge bei Kindern: Frühzeitige Erkennung von Sehstörungen ist entscheidend“ weiterlesen

Werkstudentin bei Plusoptix: Mein Eindruck von der Vision des Unternehmens

Gastbeitrag von unserer Werkstudentin Johanna:

Hallo ihr da draußen!

Mein Name ist Johanna und ich bin seit April 2018 als Werkstudentin bei der Plusoptix GmbH. Ich studiere im 6. Semester Ökonomie und Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen/Nürnberg. Die letzten Monate sind hier im Unternehmen wie im Flug vergangen. Ich arbeite in der Abteilung Marketing und Sales im Bereich Social Media und Online Marketing, zu meinen Aufgaben gehören neben der Dokumentation der Ergebnisse die Erstellung und Bearbeitung verschiedener Texte für unsere Social Media Plattformen.

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Rundum sorglos mit der einzigartigen „Sorglos-Garantie“ von Plusoptix

Plusoptix Sorglosgarantie

Plusoptix legt größten Wert auf die Bereitstellung eines herausragenden Kundenservices. Durch dauerhaft kostenlose Software-Updates, standardmäßige „Sorglos-Garantien“ und schnelle Hilfe und Reparatur im Fall der Fälle, wird eine optimale und mühelose Anwendung der Plusoptix Geräte ermöglicht.

Unsere Garantie ist eine „Sorglos-Garantie“, da sie auch alle Schäden abdeckt, die durch unabsichtliche Beschädigungen (z.B. Herunterfallen des Gerätes) entstehen. Plusoptix Geräte sind robuste Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Da die Messgeräte jedoch tragbar sind und auch relativ schmal, kann es verständlicherweise auch einmal  zu einem Unfall kommen. Jeder, dem schon einmal der Touchscreen seines Smartphones beim Runterfallen zersprungen ist, kennt dieses Phänomen. Aber egal ob es sich um ein Smartphone oder ein Messgerät handelt; die Garantie ist nur dann gut, wenn das Unternehmen auch zu 100% hinter ihrem Versprechen steht:

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Gemeinnützige Arbeit mit dem Plusoptix Gerät – ein wetterfester Screening-Koffer geht auf Weltreise

Dr_Kaupke von der HIT Stiftung im Einsatz in Tansania - mit dabei das Plusoptix Gerät. Nur echt mit dem Smiley!

Heute würden wir euch gerne ein tolles Beispiel einer gemeinnützigen Anwendung unserer Messgeräte vorstellen. Es handelt sich hierbei um die Hamburger H. I. T. Stiftung, die 2014 von Herrn Dr. Peter P. Kaupke, Augenarzt aus Hamburg, ins Leben gerufen wurde:

Man kann Herrn Dr. Kaupke guten Gewissens als einen Augenarzt aus Leidenschaft bezeichnen. „Es ist mir ein großes Anliegen, aktiv etwas für eine bessere Zukunft unserer Kinder zu tun – und zwar über den Rahmen meiner Praxis hinaus“, beschreibt er den ausschlaggebenden Grund zur Gründung der H.I.T. Stiftung auf seiner Homepage. H.I.T. hat es sich zur Aufgabe gemacht Kindern durch besseres Lernen, Erkennen und Verstehen, eine Chance auf Entwicklung von Wertebewusstsein und eine selbstbestimmte, positive und bessere Zukunft zu ermöglichen.  „Nur wer gut sehen kann, hat auch eine Chance auf ein erfolgreiches Lernen“, erklärte Herr Dr. Kaupke im Gespräch.  Sein Ziel: Kindern in bildungsfremden Regionen zu frühzeitigen Sehtests verhelfen.

Mehr zu den Zielen der Stiftung sowie zur Rolle des Plusoptix-Geräts hierbei, möchten wir euch gerne im heutigen Blogbeitrag vorstellen:

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Karriere bei Plusoptix: Es gibt immer einen Weg zur Weiterbildung

Plusoptix Weiterbildung

Gastbeitrag von unserer Praktikantin Elisabeth, Teil 2:

Persönliche Weiterbildung ist heutzutage das Ziel vieler Berufstätiger. Dabei kann es sich häufig als sehr schwierig erweisen Beruf und Weiterbildung unter einen Hut zu bringen. Im Rahmen meines Praktikums habe ich allerdings drei kennengelernt, die ihre Weiterbildungen auf verschiedene Weisen erfolgreich absolviert haben. Auf welchem Weg sie es geschafft haben, erzählten mir Christian aus der Abteilung Kundenservice, Rene aus der Produktion und Melanie aus dem Produktmanagement & Marketing. Und eins wurde deutlich: Ist man ausreichend motiviert, steht einer nebenberuflichen Weiterbildung bei Plusoptix nichts im Wege. „Karriere bei Plusoptix: Es gibt immer einen Weg zur Weiterbildung“ weiterlesen

Karriere bei Plusoptix: Vom Praktikanten zum eigenverantwortlichen Projektmanager

Plusoptix Weiterbildung

Gastbeitrag von unserer Praktikantin Elisabeth:

Ich heiße Elisabeth und habe im vergangenen Monat ein Praktikum bei Plusoptix absolviert. Hierbei habe ich mich mit ehemaligen und aktuellen Werkstudenten und Mitarbeitern unterhalten, die sich für eine nebenberufliche Weiterbildung entschieden haben. Welche individuelle Motivation und Ziel ausschlaggebend war, und welchen Herausforderungen sich meine Gesprächspartner ausgesetzt sahen, könnt ihr in meinen zwei Beiträgen zum Thema  „Karriere bei Plusoptix“ lesen.  Heute gibt es den ersten Teil. Der zweite folgt in zwei Wochen. „Karriere bei Plusoptix: Vom Praktikanten zum eigenverantwortlichen Projektmanager“ weiterlesen

Einbindung in die Praxissoftware (GDT) – Schnittstelle zur nahtlosen Integration der Plusoptix Geräte in Ihre bestehenden Arbeitsabläufe

Bei einem medizinischen Messgerät spielen die Möglichkeiten zur unkomplizierten, nahtlosen Integration in die bestehenden Abläufe der Arztpraxis eine entscheidende Rolle. Wie kommen die Patientendaten auf das Gerät und wie wird das Messergebnis in der Praxissoftware abgespeichert? Und: Kann das Messgerät in meine bestehenden Arbeitsabläufe integriert werden?

Unsere Antwort: Ja, kann es! Denn eines der besonderen Merkmale der Plusoptix Geräte ist die integrierte GDT-Standard-Schnittstelle zur Einbindung in die bereits bestehende Praxissoftware.

Mehr Informationen hierzu findet Ihr in diesem Blogbeitrag.

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Eine frühzeitige Augenvorsorge kann Leben retten!

Brianna - wie eine Augenvorsorge mit dem Plusoptix Vision Screener ihr Leben rettete

Wir sprechen immer davon, dass eine Sehschwäche die schulischen Leistungen beeinträchtigen, die Unfallgefahr im Straßenverkehr erhöhen und die Berufswahl einschränken kann. Wir freuen uns über jedes unauffällige Messergebnis und sprechen über auffällige Kinder, die zum Augenarzt überwiesen werden sollen. Doch für Brianna, ein 7 Jahre altes, amerikanisches Mädchen ging es um viel mehr! Nach einem auffälligen Messergebnis des Augen-Messgeräts von Plusoptix (Plusoptix Vision Screener), kämpfte sie sogar um Ihr Leben! Mehr zu Brianna’s Geschichte und wie es ihr heute geht, erfahrt ihr in unserem neuen Blogbeitrag.

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„Made in Germany“ – Ein Blick hinter die Kulissen

Plusoptix Logo Made in Germany neu

 

Plusoptix wurde 2001 in Nürnberg gegründet und widmet sich seit Beginn an ausschließlich der Entwicklung von binokularen Hand-Autorefraktometern für Babies, Kinder und unkooperative Patienten. Sowohl die Produktentwicklung (Hard- und Software), als auch die Produktion, wird im Hauptsitz in Nürnberg durchgeführt. Also alles „Made in Germany“.

Doch was bedeutet „Made in Germany“ und wie sieht die Produktion bei Plusoptix aus? Diese Fragen möchten wir euch im folgenden Beitrag gerne beantworten.

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