Wie wir unsere Augen im digitalen Zeitalter schützen

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Heutzutage verbringen die Deutschen durchschnittlich 643 Minuten am Tag mit audiovisuellen Medien, das entspricht circa 10,5 Stunden![1] Auch für  Kinder ist es schon normal bis zu drei Stunden am Tag mit dem Handy zu verbringen. Die Zahlen sind alarmierend.[2]

Fakt ist: Beim Aufstehen, tagsüber und auch wenn wir ins Bett gehen, unser Smartphone begleitet uns überall.

Wenn Sie auch zu denjenigen zählen, die mehr als drei Stunden am Tag mit dem Smartphone, vor dem Computer, dem Laptop oder auch vor dem Fernseher verbringen, besteht die Gefahr,  dass Sie dem Risiko einer digitalen Augenbelastung, dem sogenanntem Computer Vision Syndrom, ausgesetzt sind. Dies stellt eine Kombination von Augen- und Sehproblemen durch die regelmäßige Nutzung von digitalen Geräten dar.[3] Auch die Ausbildung einer Kurzsichtigkeit kann durch die ständige Nutzung digitaler Medien begünstigt werden, denn das künstliche bzw. das blaue oder violette Licht ist schlecht für die Gesundheit unserer Augen. Diese Probleme sind heutzutage immer öfter zu beobachten – vor allem auch bei Kindern und Jugendlichen.

Doch wie erkenne ich  die ersten Symptome der Sehstörung und wie kann ich mich davor schützen? Das erfahrt ihr in unserem folgenden Blogbeitrag. „Wie wir unsere Augen im digitalen Zeitalter schützen“ weiterlesen

Unentdeckte Sehstörung – Die Auswirkungen sind tragisch

Scharfes Sehen ist heutzutage ein echtes Privileg, für das vor allem die frühkindliche Entwicklung der Augen entscheidend ist. Bei der Geburt sehen Kinder noch verschwommen und bilden idealerweise im frühen Kindesalter die vollständige Sehfähigkeit aus. Bis zum 6. Lebensjahr werden die Vernetzungen von Gehirn und Auge ausgeprägt, die in manchen Fällen allerdings gestört werden. Ist dies der Fall, ist ein späteres Leiden an einer unentdeckten Sehstörung sehr wahrscheinlich. Eine gestörte Sehfähigkeit bei einem Kind zu erkennen ist oft gar nicht so einfach. Die Auswirkungen sind jedoch tragisch. „Unentdeckte Sehstörung – Die Auswirkungen sind tragisch“ weiterlesen

Die Epidemie der Kurzsichtigkeit

Kurzsichtigkeit ist heutzutage wirklich keine Seltenheit mehr. Jeder zweite Mensch ist bereits betroffen. Eine kürzlich auf SRF1 ausgestrahlte Doku spricht in diesem Zusammenhang von der „Epidemie der Kurzsichtigkeit“. Dies ist vor allem bei Personen unter 25 Jahren zu beobachten[1].

Was ist eigentlich ein kurzsichtiges Auge?

Hat man Probleme ferne Objekte scharf zu sehen, ist der Augapfel zu lang. Der Brennpunkt liegt dann vor der Netzhaut. Das einfallende Licht wird vor dem Punkt des Schärfsten Sehens gebündelt.

Hier seht ihr den Querschnitt eines gesunden Auges (links) und ein kurzsichtigen Auges (rechts). Der rechts abgebildete Augapfel ist zu lang. Deshalb liegt der Punkt des schärfsten Sehens vor der Netzhaut. Hierdurch ensteht ein unscharfes Bild.

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Eine Weihnachtsgeschichte zum Thema „Augenvorsorge und Schwachsichtigkeit“

Heute haben wir eine kleine Weihnachtsgeschichte zum Thema „Augenvorsorge und Schwachsichtigkeit“ für euch.

Den Maulwurf, die Maus und das Murmeltier kennt ihr schon von ihrem letzten Weihnachtsabenteuer beim Plätzchen backen. Auch dieses Jahr steckt die Weihnachtszeit für die drei Freunde wieder voller Spannung und Vorfreude. Viel Spaß beim (Vor)Lesen! „Eine Weihnachtsgeschichte zum Thema „Augenvorsorge und Schwachsichtigkeit““ weiterlesen

Frühlingsanfang – einer Kurzsichtigkeit vorbeugen durch Spielen im Freien

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Endlich ist der Frühling da! Die kalten Wintermonate, in denen die Kinder gezwungen waren, ihre Zeit im Haus zu verbringen, sind vorbei. Nun können eure Kinder wieder im Freien spielen. Und während sie im Freien die Welt erkunden,  tun sie gleichzeitig etwas für die Gesundheit ihrer Augen.

Die Zahlen sind erschreckend: Jedes zweite Kind wird im Grundschulalter kurzsichtig. Umso wichtiger wird es Vorzusorgen. Mehr hierzu findet ihr im folgenden Blogbeitrag:

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