Endlich Sonne! – Warum sie so wichtig für uns und auch für unsere Augen ist

Der Frühling naht! Und damit auch besseres Wetter, längere Tage und mehr Sonne. Viele Menschen verspüren dadurch den Wunsch öfter nach draußen zu gehen. Das ist vor allem nach den vielen düsteren Wintertagen besonders wichtig. Die Sonne tut unserem Gemüt gut und ist für die gesunde Entwicklung unserer Augen nötig.

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Unentdeckte Sehstörung – Die Auswirkungen sind tragisch

Scharfes Sehen ist heutzutage ein echtes Privileg, für das vor allem die frühkindliche Entwicklung der Augen entscheidend ist. Bei der Geburt sehen Kinder noch verschwommen und bilden idealerweise im frühen Kindesalter die vollständige Sehfähigkeit aus. Bis zum 6. Lebensjahr werden die Vernetzungen von Gehirn und Auge ausgeprägt, die in manchen Fällen allerdings gestört werden. Ist dies der Fall, ist ein späteres Leiden an einer unentdeckten Sehstörung sehr wahrscheinlich. Eine gestörte Sehfähigkeit bei einem Kind zu erkennen ist oft gar nicht so einfach. Die Auswirkungen sind jedoch tragisch. „Unentdeckte Sehstörung – Die Auswirkungen sind tragisch“ weiterlesen

Die Epidemie der Kurzsichtigkeit

Kurzsichtigkeit ist heutzutage wirklich keine Seltenheit mehr. Jeder zweite Mensch ist bereits betroffen. Eine kürzlich auf SRF1 ausgestrahlte Doku spricht in diesem Zusammenhang von der „Epidemie der Kurzsichtigkeit“. Dies ist vor allem bei Personen unter 25 Jahren zu beobachten[1].

Was ist eigentlich ein kurzsichtiges Auge?

Hat man Probleme ferne Objekte scharf zu sehen, ist der Augapfel zu lang. Der Brennpunkt liegt dann vor der Netzhaut. Das einfallende Licht wird vor dem Punkt des Schärfsten Sehens gebündelt.

Hier seht ihr den Querschnitt eines gesunden Auges (links) und ein kurzsichtigen Auges (rechts). Der rechts abgebildete Augapfel ist zu lang. Deshalb liegt der Punkt des schärfsten Sehens vor der Netzhaut. Hierdurch ensteht ein unscharfes Bild.

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Eine Weihnachtsgeschichte zum Thema „Augenvorsorge und Schwachsichtigkeit“

Heute haben wir eine kleine Weihnachtsgeschichte zum Thema „Augenvorsorge und Schwachsichtigkeit“ für euch.

Den Maulwurf, die Maus und das Murmeltier kennt ihr schon von ihrem letzten Weihnachtsabenteuer beim Plätzchen backen. Auch dieses Jahr steckt die Weihnachtszeit für die drei Freunde wieder voller Spannung und Vorfreude. Viel Spaß beim (Vor)Lesen! „Eine Weihnachtsgeschichte zum Thema „Augenvorsorge und Schwachsichtigkeit““ weiterlesen

Stellt euch vor ihr besucht den Weihnachtsmarkt – und euer Kind kann nicht alles sehen

In der Weihnachtszeit gibt es vor allem für Kinderaugen besonders viel zu entdecken. Die Kleinen staunen über bunte Lichter, verlockende Süßigkeiten und spannendes Spielzeug. Auch auf dem Weihnachtsmarkt ist für Kinder viel geboten. Ob Karussell, Eisenbahn oder Riesenrad, hier kann man sich richtig austoben. Aber was ist, wenn ein Kind diese ganzen tollen Eindrücke gar nicht wahrnehmen kann?

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Woher soll Ihr Kind wissen, dass es schlecht sieht?

Schlecht sehen ist nicht schmerzhaft deswegen beschweren sich die meisten Kinder nicht über ihre schlechte Sehfähigkeit.

Fast jedes fünfte Kind im Alter von 4 Jahren hat eine unerkannte Sehbeeinträchtigung. Dieser hohe Anteil erscheint überraschend, doch im Gegensatz zu anderen Krankheiten gibt es bei Sehstörungen oft keine äußerlichen, für die Eltern erkennbaren Symptome.[1]

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Endlich Kindergarten: Gesundes Sehen ist wichtig für sicheres Aufwachsen und das Lernen neuer Fähigkeiten

Mit dem neuen Schuljahr beginnt nicht nur für frischgebackene Erstklässler ein neuer Lebensabschnitt: Auch für die Kindergartenneulinge wird ein neues Kapitel aufgeschlagen. Baby- und Kleinkindalter haben sie hinter sich gelassen, sie können schon so viel. Im Alter von drei bis sechs Jahren setzen sich diese wichtigen Entwicklungen fort. Nicht mehr so atemberaubend schnell wie in der ersten Zeit, aber noch immer mit beachtlichem Tempo.

Der Kindergarten führt die Kinder an die Schule heran. Dazu gehört natürlich einiges an Wissen und Verstehen, etwa Formen und Farben richtig benennen zu können und sich auf kurzen vertrauten Wegen selbst orientieren zu können. Sprachkompetenz und Motorik machen große Fortschritte, logisches Denken, Kreativität und Sozialkompetenz entwickeln sich weiter.

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