„Der Vorteil ist, dass ich schnell objektive Daten erhalte“ – gerätebasierte Augenvorsorge aus Sicht eines Kinderarztes

Kinderarzt mit Sthetoskop

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Dr. Hubert Schmid, Kinderarzt aus Pfarrkirchen.

Unter Deutschlands Ärzten ist es immer wieder Thema, dass es hierzulande keine verbindlich vorgeschriebene Vorsorge-Untersuchung für Kinder beim Augenarzt gibt. Jüngst plädierten die  Augenärzte Joachimsen, Gross und Lagrèze von der Universitätsklinik für Augenheilkunde in  Freiburg, für ein flächendeckendes Amblyopie-Screening im Kindesalter. Konsequent durchgeführt, bietet dies eine effektive Methode zur Prävention von Amblyopie (Schwachsichtigkeit). Dabei verdeutlichten Sie die Bedeutung der Video- bzw. Photorefraktometrie.[1] Auch Prof. Oliver Ehrt, (Augenklinik der LMU München) unterstreicht den Nutzen des Verfahrens als „sinnvolle Ergänzung der Augenvorsorgeuntersuchung“.[2]

Bereits heute kommt die Video- bzw. Photorefraktometrie in zahlreichen Kinderarztpraxen im Rahmen des gerätebasierten Amblyopie-Screenings zum Einsatz. Wie sich der Einsatz von Amblyopie-Screeninggeräten, wie den Geräten von Plusoptix, in der Praxis gestaltet, darüber gibt uns ein Kinderarzt Einblicke aus erster Hand.

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40 Kinder in einer Stunde – Sehscreening in KiTas, Kindergärten und Schulen

Das Augenzentrum Nordwest ist mit verschiedenen Standorten im Emsland und im Münsterland vertreten. Die Praxis in Gronau engagiert sich seit langem auch mit Sehscreenings in Kitas, Kindergärten und Schulen in der Region und hat bereits Tausende Kinder auf Sehstörungen untersucht.

Vor einigen Jahren wurde im Rahmen der ‚Woche des Sehens’ der Startschuss für Sehscreenings in Kindergärten in Ahaus und Umgebung, unter anderem auch in Gronau und Epe, gegeben. Zurzeit wird nur noch in einzelnen Kindergärten und auf Wunsch der Leitung ein Sehscreening durchgeführt, dieses aber regelmäßig. In jüngster Zeit stand eine Augenvorsorge in einer Kita im Nachbarort Epe auf dem Plan. Birgitt Großecappenberg, die das Sehscreening in Epe durchführte, beantwortete für Plusoptix einige Fragen.

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Wie moderne Technik die Augenvorsorge verbessert – Die Erfahrungen einer Mutter

Plusoptix S12C Vision Screener - Messung aus 1 Meter Entfernung, in unter 1 Sekunde

Von Vesna Stirnadel

 

Als Familie eines Plusoptix-Mitarbeiters kannten wir natürlich die Möglichkeiten der frühzeitigen Amblyopie-Vorsorge. Wir wussten aber auch, dass es in Deutschland keine vorgeschriebene Augenarztvorsorge für Kinder gibt, und dass nicht alle Kinderärzte ein entsprechendes Amblyopie-Screening durchführen.

Als 2013 unser Sohn geboren wurde, fanden wir eine richtig tolle, sehr erfahrene Kinderärztin. Dass es das Amblyopie-Screening bei ihr nicht gab, spielte für uns zu diesem Zeitpunkt noch keine Rolle. Um die Vorsorge beim Augenarzt wollten wir uns selbst kümmern.

Dahin kamen wir aber erstmal anders als gedacht: Unser Baby bekam mit 8 Monaten eine Entzündung des Augenlids. Die Augenärztin behandelte ihn und untersuchte auch die Augen – alles war okay. Wir bekamen die Empfehlung, uns mit rund 18 Monaten erneut in der Sehschule beim Augenarzt vorzustellen.

Das Problem mit dem Sehtest bei der U7a: das Kind muss mitmachen

Wären wir nicht schon frühzeitig beim Augenarzt gewesen, hätte die erste Sehschärfenbestimmung unseres Sohnes wahrscheinlich erst mit gut drei Jahren bei der U7a stattgefunden. „Wie moderne Technik die Augenvorsorge verbessert – Die Erfahrungen einer Mutter“ weiterlesen

Endlich Kindergarten: Gesundes Sehen ist wichtig für sicheres Aufwachsen und das Lernen neuer Fähigkeiten

Mit dem neuen Schuljahr beginnt nicht nur für frischgebackene Erstklässler ein neuer Lebensabschnitt: Auch für die Kindergartenneulinge wird ein neues Kapitel aufgeschlagen. Baby- und Kleinkindalter haben sie hinter sich gelassen, sie können schon so viel. Im Alter von drei bis sechs Jahren setzen sich diese wichtigen Entwicklungen fort. Nicht mehr so atemberaubend schnell wie in der ersten Zeit, aber noch immer mit beachtlichem Tempo.

Der Kindergarten führt die Kinder an die Schule heran. Dazu gehört natürlich einiges an Wissen und Verstehen, etwa Formen und Farben richtig benennen zu können und sich auf kurzen vertrauten Wegen selbst orientieren zu können. Sprachkompetenz und Motorik machen große Fortschritte, logisches Denken, Kreativität und Sozialkompetenz entwickeln sich weiter.

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Augenvorsorge bei Kindern: Frühzeitige Erkennung von Sehstörungen ist entscheidend

Plusoptix Blog - Amblyipie-Screening - Mutter mit Kind

– Ein Interview mit Christa Kampf, Orthoptistin in einer Augenarztpraxis –

Sehstörungen sind eines der häufigsten gesundheitlichen Probleme bei kleinen Kindern. Etwa jedes fünfte Kind im Alter von zwei bis drei Jahren hat eine Sehstörung.[1] Dazu kommt: 60% der Sehstörungen  bei Kindern werden zu spät erkannt.[2] 

Eltern fällt es oft schwer eine Sehstörung bei ihrem Kind zu erkennen und eine vorgeschriebene augenärztliche Vorsorgeuntersuchung für Kinder gibt es in Deutschland nicht. Eltern müssen hier selbst aktiv werden. Orthoptistin Christa Kampf aus Straubing arbeitet seit über 40 Jahren in der Augenvorsorge bei Kindern und erklärt im Interview, worauf Eltern bei ihren Kindern achten sollten. „Augenvorsorge bei Kindern: Frühzeitige Erkennung von Sehstörungen ist entscheidend“ weiterlesen

Amblyopie-Screening beim Kinderarzt: „Die Augenvorsorge wurde von der Kasse bezahlt. Wir hätten es aber auch für 25€ gemacht.“

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Wie wir bereits in unserem Blogbeitrag  „Immer mehr Krankenkassen übernehmen die Kosten für das Amblyopie-Screening!“ berichtet haben, wird das Amblyopie-Screening als frühzeitige Augenvorsorge beim Kinderarzt von immer mehr Krankenkassen bezahlt. Heute haben wir eine tolle Rückmeldung der Mutter Yvy. Ihr Sohn Lennox  nahm während der U5 Untersuchung beim Kinderarzt an einer Amblyopie-Vorsorge (auch Amblyopie-Screening genannt) teil. Das Ergebnis der modernen, kinderfreundlichen Augenvorsorge war „Auffällig“.

„Unser Sohn Lennox hat während der U5 im Alter von 7 Monaten an der Amblyopie-Vorsorge beim Kinderarzt teilgenommen. Erst hieß es das wir 25€ bezahlen müssen. Dann haben se erst gemerkt, dass es bei uns von der Krankenkasse bezahlt wird. Wir hätten es aber auch für 25€ gemacht.“

Lest hier mehr über die Erlebnisse von Yvy und ihren Sohn Lennox, und auch welche lobenden Worte die Augenärztin für die Genauigkeit des Amblyopie-Screenings mit Plusoptix beim Kinderarzt fand. „Amblyopie-Screening beim Kinderarzt: „Die Augenvorsorge wurde von der Kasse bezahlt. Wir hätten es aber auch für 25€ gemacht.““ weiterlesen

Werkstudentin bei Plusoptix: Mein Eindruck von der Vision des Unternehmens

Gastbeitrag von unserer Werkstudentin Johanna:

Hallo ihr da draußen!

Mein Name ist Johanna und ich bin seit April 2018 als Werkstudentin bei der Plusoptix GmbH. Ich studiere im 6. Semester Ökonomie und Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen/Nürnberg. Die letzten Monate sind hier im Unternehmen wie im Flug vergangen. Ich arbeite in der Abteilung Marketing und Sales im Bereich Social Media und Online Marketing, zu meinen Aufgaben gehören neben der Dokumentation der Ergebnisse die Erstellung und Bearbeitung verschiedener Texte für unsere Social Media Plattformen.

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Schielen ist bei Kindern ein Risikozeichen

Plusoptix Blog - Schielen - aaron-mello-137671-unsplash Photo by Aaron Mello on Unsplash

 Manche Babys schielen in der ersten Zeit, bis sich die Koordination der Augen eingespielt hat. In den ersten Lebensmonaten gilt dieses sogenannte „Babyschielen“ auch noch als normal. Doch nach einem bestimmten Alter birgt das Schielen ernsthafte Risiken für die Augen. Der „niedliche Silberblick“ ist alles andere als harmlos. In unserem neuesten Blogpost bieten wir einen Überblick dazu und haben die Orthoptistin Christa Kampf gebeten, uns Näheres dazu zu erklären .

Allgemeine Informationen zur Augenvorsorge findet Ihr unter www.augenvorsorge.info

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Prämiertes, kinderfreundliches Design: Die Zusammenarbeit mit Orthoptistinnen

Bei der Entwicklung medizinischer Messgeräte stehen häufig Funktionalität und Ergonomie des Messgerätes im Vordergrund. Plusoptix aber geht einen Schritt weiter und baut auf ein einzigartiges, kinderfreundliches Design zu Gunsten der jungen Patienten. Dieses Design wurde in Zusammenarbeit mit Orthoptistinnen (Experten für Sehstörungen und die Sehfähigkeiten bei Kindern) erarbeitet.

Wie die Zusammenarbeit mit den Orthoptistinnen verläuft und welche Vorteile das prämierte, kinderfreundliche Design für die Kinder hat, könnt ihr in unserem heutigen Blogbeitrag lesen.

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