Woher soll Ihr Kind wissen, dass es schlecht sieht?

Schlecht sehen ist nicht schmerzhaft deswegen beschweren sich die meisten Kinder nicht über ihre schlechte Sehfähigkeit.

Fast jedes fünfte Kind im Alter von 4 Jahren hat eine unerkannte Sehbeeinträchtigung. Dieser hohe Anteil erscheint überraschend, doch im Gegensatz zu anderen Krankheiten gibt es bei Sehstörungen oft keine äußerlichen, für die Eltern erkennbaren Symptome.[1]

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Amblyopie-Screening spielte bei meiner Tochter eine lebensrettende Rolle – von Dorie Leitten

Im April 2013, als meine Tochter Brianna 6 Jahre alt war, nahm sie an einem Amblyopie-Screening in der Schule teil, das von Freiwilligen des Bloomfield Lions Clubs in unserer Heimatstadt im Ontario County, New York, durchgeführt wurde. Dort erhielt sie aufgrund eines auffälligen Messergebnisses eine Überweisung für eine vollständige Augenuntersuchung. Zuerst war ich nicht beunruhigt, da im Februar bei Brianna‘s Augenvorsorge beim Kinderarzt noch alles in Ordnung war. Außerdem trägt meine älteste Tochter auch eine Brille. Ich machte dann zwei Wochen später einen Termin bei unserem Augenarzt aus. Dort fanden wir heraus, dass es sich um einen Notfall handelt.

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Augenvorsorge bei Kindern: frühzeitige Erkennung von Sehstörungen ist entscheidend

– Ein Interview mit Christa Kampf, Orthoptistin in einer Augenarztpraxis –

Sehstörungen sind eines der häufigsten gesundheitlichen Probleme bei kleinen Kindern. Etwa jedes fünfte Kind im Alter von zwei bis drei Jahren hat eine Sehstörung.[1] Dazu kommt: 60% der Sehstörungen  bei Kindern werden zu spät erkannt.[2] 

Wie wir bereits in unserem Beitrag https://plusoptix.blog/2018/08/08/augenvorsorge-bei-kindern-fruehzeitige-erkennung-von-sehstoerungen-ist-entscheidend/ berichtet haben,  fällt es Eltern oft schwer eine Sehstörung bei ihrem Kind zu erkennen und eine vorgeschriebene augenärztliche Vorsorgeuntersuchung für Kinder gibt es in Deutschland nicht. Eltern müssen hier selbst aktiv werden. Orthoptistin Christa Kampf aus Straubing arbeitet seit über 40 Jahren in der Augenvorsorge bei Kindern und erklärt im Interview, worauf Eltern bei ihren Kindern achten sollten.

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„Der Vorteil ist, dass ich schnell objektive Daten erhalte“ – gerätebasierte Augenvorsorge aus Sicht eines Kinderarztes

Kinderarzt mit Sthetoskop

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Dr. Hubert Schmid, Kinderarzt aus Pfarrkirchen.

Unter Deutschlands Ärzten ist es immer wieder Thema, dass es hierzulande keine verbindlich vorgeschriebene Vorsorge-Untersuchung für Kinder beim Augenarzt gibt. Jüngst plädierten die  Augenärzte Joachimsen, Gross und Lagrèze von der Universitätsklinik für Augenheilkunde in  Freiburg, für ein flächendeckendes Amblyopie-Screening im Kindesalter. Konsequent durchgeführt, bietet dies eine effektive Methode zur Prävention von Amblyopie (Schwachsichtigkeit). Dabei verdeutlichten Sie die Bedeutung der Video- bzw. Photorefraktometrie.[1] Auch Prof. Oliver Ehrt, (Augenklinik der LMU München) unterstreicht den Nutzen des Verfahrens als „sinnvolle Ergänzung der Augenvorsorgeuntersuchung“.[2]

Bereits heute kommt die Video- bzw. Photorefraktometrie in zahlreichen Kinderarztpraxen im Rahmen des gerätebasierten Amblyopie-Screenings zum Einsatz. Wie sich der Einsatz von Amblyopie-Screeninggeräten, wie den Geräten von Plusoptix, in der Praxis gestaltet, darüber gibt uns ein Kinderarzt Einblicke aus erster Hand.

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40 Kinder in einer Stunde – Sehscreening in KiTas, Kindergärten und Schulen

Das Augenzentrum Nordwest ist mit verschiedenen Standorten im Emsland und im Münsterland vertreten. Die Praxis in Gronau engagiert sich seit langem auch mit Sehscreenings in Kitas, Kindergärten und Schulen in der Region und hat bereits Tausende Kinder auf Sehstörungen untersucht.

Vor einigen Jahren wurde im Rahmen der ‚Woche des Sehens’ der Startschuss für Sehscreenings in Kindergärten in Ahaus und Umgebung, unter anderem auch in Gronau und Epe, gegeben. Zurzeit wird nur noch in einzelnen Kindergärten und auf Wunsch der Leitung ein Sehscreening durchgeführt, dieses aber regelmäßig. In jüngster Zeit stand eine Augenvorsorge in einer Kita im Nachbarort Epe auf dem Plan. Birgitt Großecappenberg, die das Sehscreening in Epe durchführte, beantwortete für Plusoptix einige Fragen.

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Augenvorsorge bei Kindern: Frühzeitige Erkennung von Sehstörungen ist entscheidend

Plusoptix Blog - Amblyipie-Screening - Mutter mit Kind

– Ein Interview mit Christa Kampf, Orthoptistin in einer Augenarztpraxis –

Sehstörungen sind eines der häufigsten gesundheitlichen Probleme bei kleinen Kindern. Etwa jedes fünfte Kind im Alter von zwei bis drei Jahren hat eine Sehstörung.[1] Dazu kommt: 60% der Sehstörungen  bei Kindern werden zu spät erkannt.[2] 

Eltern fällt es oft schwer eine Sehstörung bei ihrem Kind zu erkennen und eine vorgeschriebene augenärztliche Vorsorgeuntersuchung für Kinder gibt es in Deutschland nicht. Eltern müssen hier selbst aktiv werden. Orthoptistin Christa Kampf aus Straubing arbeitet seit über 40 Jahren in der Augenvorsorge bei Kindern und erklärt im Interview, worauf Eltern bei ihren Kindern achten sollten. „Augenvorsorge bei Kindern: Frühzeitige Erkennung von Sehstörungen ist entscheidend“ weiterlesen

Amblyopie-Screening beim Kinderarzt: „Die Augenvorsorge wurde von der Kasse bezahlt. Wir hätten es aber auch für 25€ gemacht.“

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Wie wir bereits in unserem Blogbeitrag  „Immer mehr Krankenkassen übernehmen die Kosten für das Amblyopie-Screening!“ berichtet haben, wird das Amblyopie-Screening als frühzeitige Augenvorsorge beim Kinderarzt von immer mehr Krankenkassen bezahlt. Heute haben wir eine tolle Rückmeldung der Mutter Yvy. Ihr Sohn Lennox  nahm während der U5 Untersuchung beim Kinderarzt an einer Amblyopie-Vorsorge (auch Amblyopie-Screening genannt) teil. Das Ergebnis der modernen, kinderfreundlichen Augenvorsorge war „Auffällig“.

„Unser Sohn Lennox hat während der U5 im Alter von 7 Monaten an der Amblyopie-Vorsorge beim Kinderarzt teilgenommen. Erst hieß es das wir 25€ bezahlen müssen. Dann haben se erst gemerkt, dass es bei uns von der Krankenkasse bezahlt wird. Wir hätten es aber auch für 25€ gemacht.“

Lest hier mehr über die Erlebnisse von Yvy und ihren Sohn Lennox, und auch welche lobenden Worte die Augenärztin für die Genauigkeit des Amblyopie-Screenings mit Plusoptix beim Kinderarzt fand. „Amblyopie-Screening beim Kinderarzt: „Die Augenvorsorge wurde von der Kasse bezahlt. Wir hätten es aber auch für 25€ gemacht.““ weiterlesen

Frühzeitige Augenvorsorge in der Kita Astrid Lindgren (Gronau)

kindergarten-2204239_1920 Plusoptix Blog über Amblyopie-Screening / Vision Screening / Vision Screener in Kita

Heute würden wir euch gerne ein tolles Beispiel einer gelungenen Anwendung unserer Messgeräte vorstellen. In der Kindertagesstätte Astrid Lindgren in Gronau wurde kürzlich ein Projekt zur Augenvorsorge bei den Kita-Kindern organisiert, wobei unter anderem ein Amblyopie-Screening mit dem Plusoptix Vision Screener durchgeführt wurde. Durch ein Amblyopie-Screening können die am häufigsten auftretenden Sehstörungen bei Kindern erkannt und der Entstehung einer Schwachsichtigkeit (Amblyopie) vorgebeugt werden.

Über die Organisation, die Durchführung und die Ergebnisse des Projekts möchten wir euch gerne im heutigen Blogbeitrag berichten. „Frühzeitige Augenvorsorge in der Kita Astrid Lindgren (Gronau)“ weiterlesen

Rundum sorglos mit der einzigartigen „Sorglos-Garantie“ von Plusoptix

Plusoptix Sorglosgarantie

Plusoptix legt größten Wert auf die Bereitstellung eines herausragenden Kundenservices. Durch dauerhaft kostenlose Software-Updates, standardmäßige „Sorglos-Garantien“ und schnelle Hilfe und Reparatur im Fall der Fälle, wird eine optimale und mühelose Anwendung der Plusoptix Geräte ermöglicht.

Unsere Garantie ist eine „Sorglos-Garantie“, da sie auch alle Schäden abdeckt, die durch unabsichtliche Beschädigungen (z.B. Herunterfallen des Gerätes) entstehen. Plusoptix Geräte sind robuste Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Da die Messgeräte jedoch tragbar sind und auch relativ schmal, kann es verständlicherweise auch einmal  zu einem Unfall kommen. Jeder, dem schon einmal der Touchscreen seines Smartphones beim Runterfallen zersprungen ist, kennt dieses Phänomen. Aber egal ob es sich um ein Smartphone oder ein Messgerät handelt; die Garantie ist nur dann gut, wenn das Unternehmen auch zu 100% hinter ihrem Versprechen steht:

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Frühlingsanfang – einer Kurzsichtigkeit vorbeugen durch Spielen im Freien

Junge-Fruehling-Kurzsichtigkeit

Endlich ist der Frühling da! Die kalten Wintermonate, in denen die Kinder gezwungen waren, ihre Zeit im Haus zu verbringen, sind vorbei. Nun können eure Kinder wieder im Freien spielen. Und während sie im Freien die Welt erkunden,  tun sie gleichzeitig etwas für die Gesundheit ihrer Augen.

Die Zahlen sind erschreckend: Jedes zweite Kind wird im Grundschulalter kurzsichtig. Umso wichtiger wird es Vorzusorgen. Mehr hierzu findet ihr im folgenden Blogbeitrag:

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