[Video] „Made in Germany“ – Entwicklung & Produktion bei Plusoptix

Seit der Gründung von Plusoptix in 2001, hat sich das Unternehmen zum Weltmarktführer für Photoscreening entwickelt. Wir entwickeln, fertigen und vertreiben medizinische Messgeräte für den Einsatz bei Augen- und Kinderärzten. Über Vertriebspartner sind die Plusoptix Geräte in mehr als 60 Ländern weltweit verfügbar.

Doch sowohl die Hard- und Softwareentwicklung, als auch die Produktion, wird seit Beginn an in Nürnberg durchgeführt. Also alles „Made in Germany“!

Doch welche Vorteile bringt das Qualitätssiegel „Made in Germany“ bei Plusoptix eigentlich für die Qualität der Produkte? In unserem neuen Video „Made in Germany“ – Entwicklung & Produktion bei Plusoptix“ bekommt ihr einen Einblick in die Produktion unseres Unternehmens und erfahrt, was genau die Plusoptix Geräte einzigartig macht.

 

Hier kommt ihr zum Video „Made in Germany“ – Entwicklung & Produktion bei Plusoptix“. Viel Spaß beim Anschauen!

 

Mehr Informationen zur Augenvorsorge findet ihr hier: https://www.augenvorsorge.info/de/home

Mehr Informationen zum Plusoptix Vision Screener findet ihr hier: https://plusoptix.com/de/vision-screener-de/landing

Stellt euch vor ihr besucht den Weihnachtsmarkt – und euer Kind kann nicht alles sehen

In der Weihnachtszeit gibt es vor allem für Kinderaugen besonders viel zu entdecken. Die Kleinen staunen über bunte Lichter, verlockende Süßigkeiten und spannendes Spielzeug. Auch auf dem Weihnachtsmarkt ist für Kinder viel geboten. Ob Karussell, Eisenbahn oder Riesenrad, hier kann man sich richtig austoben. Aber was ist, wenn ein Kind diese ganzen tollen Eindrücke gar nicht wahrnehmen kann?

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Woher soll Ihr Kind wissen, dass es schlecht sieht?

Schlecht sehen ist nicht schmerzhaft deswegen beschweren sich die meisten Kinder nicht über ihre schlechte Sehfähigkeit.

Fast jedes fünfte Kind im Alter von 4 Jahren hat eine unerkannte Sehbeeinträchtigung. Dieser hohe Anteil erscheint überraschend, doch im Gegensatz zu anderen Krankheiten gibt es bei Sehstörungen oft keine äußerlichen, für die Eltern erkennbaren Symptome.[1]

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Augenvorsorge bei Kindern: frühzeitige Erkennung von Sehstörungen ist entscheidend

– Ein Interview mit Christa Kampf, Orthoptistin in einer Augenarztpraxis –

Sehstörungen sind eines der häufigsten gesundheitlichen Probleme bei kleinen Kindern. Etwa jedes fünfte Kind im Alter von zwei bis drei Jahren hat eine Sehstörung.[1] Dazu kommt: 60% der Sehstörungen  bei Kindern werden zu spät erkannt.[2] 

Wie wir bereits in unserem Beitrag https://plusoptix.blog/2018/08/08/augenvorsorge-bei-kindern-fruehzeitige-erkennung-von-sehstoerungen-ist-entscheidend/ berichtet haben,  fällt es Eltern oft schwer eine Sehstörung bei ihrem Kind zu erkennen und eine vorgeschriebene augenärztliche Vorsorgeuntersuchung für Kinder gibt es in Deutschland nicht. Eltern müssen hier selbst aktiv werden. Orthoptistin Christa Kampf aus Straubing arbeitet seit über 40 Jahren in der Augenvorsorge bei Kindern und erklärt im Interview, worauf Eltern bei ihren Kindern achten sollten.

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„Der Vorteil ist, dass ich schnell objektive Daten erhalte“ – gerätebasierte Augenvorsorge aus Sicht eines Kinderarztes

Kinderarzt mit Sthetoskop

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Dr. Hubert Schmid, Kinderarzt aus Pfarrkirchen.

Unter Deutschlands Ärzten ist es immer wieder Thema, dass es hierzulande keine verbindlich vorgeschriebene Vorsorge-Untersuchung für Kinder beim Augenarzt gibt. Jüngst plädierten die  Augenärzte Joachimsen, Gross und Lagrèze von der Universitätsklinik für Augenheilkunde in  Freiburg, für ein flächendeckendes Amblyopie-Screening im Kindesalter. Konsequent durchgeführt, bietet dies eine effektive Methode zur Prävention von Amblyopie (Schwachsichtigkeit). Dabei verdeutlichten Sie die Bedeutung der Video- bzw. Photorefraktometrie.[1] Auch Prof. Oliver Ehrt, (Augenklinik der LMU München) unterstreicht den Nutzen des Verfahrens als „sinnvolle Ergänzung der Augenvorsorgeuntersuchung“.[2]

Bereits heute kommt die Video- bzw. Photorefraktometrie in zahlreichen Kinderarztpraxen im Rahmen des gerätebasierten Amblyopie-Screenings zum Einsatz. Wie sich der Einsatz von Amblyopie-Screeninggeräten, wie den Geräten von Plusoptix, in der Praxis gestaltet, darüber gibt uns ein Kinderarzt Einblicke aus erster Hand.

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40 Kinder in einer Stunde – Sehscreening in KiTas, Kindergärten und Schulen

Das Augenzentrum Nordwest ist mit verschiedenen Standorten im Emsland und im Münsterland vertreten. Die Praxis in Gronau engagiert sich seit langem auch mit Sehscreenings in Kitas, Kindergärten und Schulen in der Region und hat bereits Tausende Kinder auf Sehstörungen untersucht.

Vor einigen Jahren wurde im Rahmen der ‚Woche des Sehens’ der Startschuss für Sehscreenings in Kindergärten in Ahaus und Umgebung, unter anderem auch in Gronau und Epe, gegeben. Zurzeit wird nur noch in einzelnen Kindergärten und auf Wunsch der Leitung ein Sehscreening durchgeführt, dieses aber regelmäßig. In jüngster Zeit stand eine Augenvorsorge in einer Kita im Nachbarort Epe auf dem Plan. Birgitt Großecappenberg, die das Sehscreening in Epe durchführte, beantwortete für Plusoptix einige Fragen.

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Augenvorsorge bei Kindern: Frühzeitige Erkennung von Sehstörungen ist entscheidend

Plusoptix Blog - Amblyipie-Screening - Mutter mit Kind

– Ein Interview mit Christa Kampf, Orthoptistin in einer Augenarztpraxis –

Sehstörungen sind eines der häufigsten gesundheitlichen Probleme bei kleinen Kindern. Etwa jedes fünfte Kind im Alter von zwei bis drei Jahren hat eine Sehstörung.[1] Dazu kommt: 60% der Sehstörungen  bei Kindern werden zu spät erkannt.[2] 

Eltern fällt es oft schwer eine Sehstörung bei ihrem Kind zu erkennen und eine vorgeschriebene augenärztliche Vorsorgeuntersuchung für Kinder gibt es in Deutschland nicht. Eltern müssen hier selbst aktiv werden. Orthoptistin Christa Kampf aus Straubing arbeitet seit über 40 Jahren in der Augenvorsorge bei Kindern und erklärt im Interview, worauf Eltern bei ihren Kindern achten sollten. „Augenvorsorge bei Kindern: Frühzeitige Erkennung von Sehstörungen ist entscheidend“ weiterlesen

Prämiertes, kinderfreundliches Design: Die Zusammenarbeit mit Orthoptistinnen

Bei der Entwicklung medizinischer Messgeräte stehen häufig Funktionalität und Ergonomie des Messgerätes im Vordergrund. Plusoptix aber geht einen Schritt weiter und baut auf ein einzigartiges, kinderfreundliches Design zu Gunsten der jungen Patienten. Dieses Design wurde in Zusammenarbeit mit Orthoptistinnen (Experten für Sehstörungen und die Sehfähigkeiten bei Kindern) erarbeitet.

Wie die Zusammenarbeit mit den Orthoptistinnen verläuft und welche Vorteile das prämierte, kinderfreundliche Design für die Kinder hat, könnt ihr in unserem heutigen Blogbeitrag lesen.

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