Augenvorsorge bei Kindern: Frühzeitige Erkennung von Sehstörungen ist entscheidend (Teil 1)

Plusoptix Blog - Amblyipie-Screening - Mutter mit Kind

– Ein Interview mit Christa Kampf, Orthoptistin in einer Augenarztpraxis –

Sehstörungen sind eines der häufigsten gesundheitlichen Probleme bei kleinen Kindern. Etwa jedes fünfte Kind im Alter von zwei bis drei Jahren hat eine Sehstörung.[1] Dazu kommt: 60% der Sehstörungen  bei Kindern werden zu spät erkannt.[2] 

Eltern fällt es oft schwer eine Sehstörung bei ihrem Kind zu erkennen und eine vorgeschriebene augenärztliche Vorsorgeuntersuchung für Kinder gibt es in Deutschland nicht. Eltern müssen hier selbst aktiv werden. Orthoptistin Christa Kampf aus Straubing arbeitet seit über 40 Jahren in der Augenvorsorge bei Kindern und erklärt im Interview, worauf Eltern bei ihren Kindern achten sollten. „Augenvorsorge bei Kindern: Frühzeitige Erkennung von Sehstörungen ist entscheidend (Teil 1)“ weiterlesen

Amblyopie-Screening beim Kinderarzt: „Die Augenvorsorge wurde von der Kasse bezahlt. Wir hätten es aber auch für 25€ gemacht.“

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Wie wir bereits in unserem Blogbeitrag  „Immer mehr Krankenkassen übernehmen die Kosten für das Amblyopie-Screening!“ berichtet haben, wird das Amblyopie-Screening als frühzeitige Augenvorsorge beim Kinderarzt von immer mehr Krankenkassen bezahlt. Heute haben wir eine tolle Rückmeldung der Mutter Yvy. Ihr Sohn Lennox  nahm während der U5 Untersuchung beim Kinderarzt an einer Amblyopie-Vorsorge (auch Amblyopie-Screening genannt) teil. Das Ergebnis der modernen, kinderfreundlichen Augenvorsorge war „Auffällig“.

„Unser Sohn Lennox hat während der U5 im Alter von 7 Monaten an der Amblyopie-Vorsorge beim Kinderarzt teilgenommen. Erst hieß es das wir 25€ bezahlen müssen. Dann haben se erst gemerkt, dass es bei uns von der Krankenkasse bezahlt wird. Wir hätten es aber auch für 25€ gemacht.“

Lest hier mehr über die Erlebnisse von Yvy und ihren Sohn Lennox, und auch welche lobenden Worte die Augenärztin für die Genauigkeit des Amblyopie-Screenings mit Plusoptix beim Kinderarzt fand. „Amblyopie-Screening beim Kinderarzt: „Die Augenvorsorge wurde von der Kasse bezahlt. Wir hätten es aber auch für 25€ gemacht.““ weiterlesen

Schielen ist bei Kindern ein Risikozeichen

Plusoptix Blog - Schielen - aaron-mello-137671-unsplash Photo by Aaron Mello on Unsplash

 Manche Babys schielen in der ersten Zeit, bis sich die Koordination der Augen eingespielt hat. In den ersten Lebensmonaten gilt dieses sogenannte „Babyschielen“ auch noch als normal. Doch nach einem bestimmten Alter birgt das Schielen ernsthafte Risiken für die Augen. Der „niedliche Silberblick“ ist alles andere als harmlos. In unserem neuesten Blogpost bieten wir einen Überblick dazu und haben die Orthoptistin Christa Kampf gebeten, uns Näheres dazu zu erklären .

Allgemeine Informationen zur Augenvorsorge findet Ihr unter www.augenvorsorge.info

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Frühzeitige Augenvorsorge in der Kita Astrid Lindgren (Gronau)

kindergarten-2204239_1920 Plusoptix Blog über Amblyopie-Screening / Vision Screening / Vision Screener in Kita

Heute würden wir euch gerne ein tolles Beispiel einer gelungenen Anwendung unserer Messgeräte vorstellen. In der Kindertagesstätte Astrid Lindgren in Gronau wurde kürzlich ein Projekt zur Augenvorsorge bei den Kita-Kindern organisiert, wobei unter anderem ein Amblyopie-Screening mit dem Plusoptix Vision Screener durchgeführt wurde. Durch ein Amblyopie-Screening können die am häufigsten auftretenden Sehstörungen bei Kindern erkannt und der Entstehung einer Schwachsichtigkeit (Amblyopie) vorgebeugt werden.

Über die Organisation, die Durchführung und die Ergebnisse des Projekts möchten wir euch gerne im heutigen Blogbeitrag berichten. „Frühzeitige Augenvorsorge in der Kita Astrid Lindgren (Gronau)“ weiterlesen

Rundum sorglos mit der einzigartigen „Sorglos-Garantie“ von Plusoptix

Plusoptix Sorglosgarantie

Plusoptix legt größten Wert auf die Bereitstellung eines herausragenden Kundenservices. Durch dauerhaft kostenlose Software-Updates, standardmäßige „Sorglos-Garantien“ und schnelle Hilfe und Reparatur im Fall der Fälle, wird eine optimale und mühelose Anwendung der Plusoptix Geräte ermöglicht.

Unsere Garantie ist eine „Sorglos-Garantie“, da sie auch alle Schäden abdeckt, die durch unabsichtliche Beschädigungen (z.B. Herunterfallen des Gerätes) entstehen. Plusoptix Geräte sind robuste Qualitätsprodukte „Made in Germany“. Da die Messgeräte jedoch tragbar sind und auch relativ schmal, kann es verständlicherweise auch einmal  zu einem Unfall kommen. Jeder, dem schon einmal der Touchscreen seines Smartphones beim Runterfallen zersprungen ist, kennt dieses Phänomen. Aber egal ob es sich um ein Smartphone oder ein Messgerät handelt; die Garantie ist nur dann gut, wenn das Unternehmen auch zu 100% hinter ihrem Versprechen steht:

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Optische Täuschungen: Ich sehe was, was du nicht siehst

Optische Täuschung

Die Augen sind das wichtigste Sinnesorgan des Menschen, den 80% aller Informationen nehmen wir über unsere Augen auf.

Was wir sehen – oder zu sehen glauben – ergibt sich aus Bildaufnahme durch die Augen und die Bildverarbeitung im Gehirn. Bei der Bildverarbeitung spielen, neben dem was wir wirklich sehen, auch persönlichen Erinnerungen, Gefühle, Interessen oder Vorurteile eine große Rolle. Auf diesem Prinzip beruhen optische Täuschungen.

Im heutigen Beitrag findet ihr einige spannende Beispiele. Die Auflösung findet ihr am Ende des Beitrages. Viel Spaß beim Ausprobieren! „Optische Täuschungen: Ich sehe was, was du nicht siehst“ weiterlesen

Gemeinnützige Arbeit mit dem Plusoptix Gerät – ein wetterfester Screening-Koffer geht auf Weltreise

Dr_Kaupke von der HIT Stiftung im Einsatz in Tansania - mit dabei das Plusoptix Gerät. Nur echt mit dem Smiley!

Heute würden wir euch gerne ein tolles Beispiel einer gemeinnützigen Anwendung unserer Messgeräte vorstellen. Es handelt sich hierbei um die Hamburger H. I. T. Stiftung, die 2014 von Herrn Dr. Peter P. Kaupke, Augenarzt aus Hamburg, ins Leben gerufen wurde:

Man kann Herrn Dr. Kaupke guten Gewissens als einen Augenarzt aus Leidenschaft bezeichnen. „Es ist mir ein großes Anliegen, aktiv etwas für eine bessere Zukunft unserer Kinder zu tun – und zwar über den Rahmen meiner Praxis hinaus“, beschreibt er den ausschlaggebenden Grund zur Gründung der H.I.T. Stiftung auf seiner Homepage. H.I.T. hat es sich zur Aufgabe gemacht Kindern durch besseres Lernen, Erkennen und Verstehen, eine Chance auf Entwicklung von Wertebewusstsein und eine selbstbestimmte, positive und bessere Zukunft zu ermöglichen.  „Nur wer gut sehen kann, hat auch eine Chance auf ein erfolgreiches Lernen“, erklärte Herr Dr. Kaupke im Gespräch.  Sein Ziel: Kindern in bildungsfremden Regionen zu frühzeitigen Sehtests verhelfen.

Mehr zu den Zielen der Stiftung sowie zur Rolle des Plusoptix-Geräts hierbei, möchten wir euch gerne im heutigen Blogbeitrag vorstellen:

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Prämiertes, kinderfreundliches Design: Die Zusammenarbeit mit Orthoptistinnen

Plusoptix_Prämiertes Produktdesign_nur echt mit dem Smiley

Bei der Entwicklung medizinischer Messgeräte stehen häufig Funktionalität und Ergonomie des Messgerätes im Vordergrund. Plusoptix aber geht einen Schritt weiter und baut auf ein einzigartiges, kinderfreundliches Design zu Gunsten der jungen Patienten. Dieses Design wurde in Zusammenarbeit mit Orthoptistinnen (Experten für Sehstörungen und die Sehfähigkeiten bei Kindern) erarbeitet.

Wie die Zusammenarbeit mit den Orthoptistinnen verläuft und welche Vorteile das prämierte, kinderfreundliche Design für die Kinder hat, könnt ihr in unserem heutigen Blogbeitrag lesen.

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Stell dir vor der Nikolaus kommt – und dein Kind kann ihn nicht sehen!

Plusoptix Nikolaus Smiley scharf und unscharf

Wir alle sehen die Welt nur mit unseren eigenen Augen. Wie andere die Welt sehen, das wissen wir nicht. Nun können wir Erwachsene uns mitteilen und verstehen, ob wir gut oder schlecht sehen. Ein Kind aber kann das nicht. Die Fortschritte bei den ersten Gehversuchen oder dem Artikulieren der ersten Worte erleben die Eltern täglich mit. Wie und was Ihr Kind sieht, bleibt Ihnen dagegen verborgen.

Dabei sind zwei gesunde Augen doch so wichtig für die Entwicklung des Kindes. Eine Sehschwäche in Folge unbehandelter Sehstörungen beeinträchtigt nicht nur die schulischen Leistungen, sondern erhöht auch die Unfallgefahr im Straßenverkehr und kann die Berufswahl einschränken. Kinder, bei denen die Sehschwäche nicht frühzeitig erkannt und behandelt wird, können als Erwachsene zum Beispiel nicht Pilot, Busfahrer, Polizist oder Feuerwehrmann werden.

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