Prämiert, präzise, zuverlässig und kompatibel: Wie Plusoptix Design, Technik und Kundenservice vereint

Je früher eine Sehstörung erkannt wird, desto besser kann eine Amblyopie vermieden werden. Ein Messgerät von Plusoptix kann sowohl Kinderärzte, als auch Augenärzte, bei der Früherkennung von Sehstörungen, Medientrübungen und abnormalen Reflexen unterstützen. Dabei muss das Messgerät hohe Anforderungen erfüllen: Neben präzisen Messergebnissen, muss eine Messung für das untersuchende Personal einfach und ergonomisch und für die Patienten so angenehm wie möglich sein. Plusoptix Geräte sind: prämiert, präzise, zuverlässig und kompatibel. Im Folgenden erfahren Sie die Gründe.

Prämiertes Produktdesign

Markantestes Merkmal der Plusoptix-Geräte ist sicherlich der charakteristische Plusoptix Smiley. Er erleichtert Kindern ihre Aufmerksamkeit auf das Gerät zu richten und die Untersuchung auf diese Art schnell und einfach durchzuführen. Das kinderfreundliche Design in Verbindung mit der besten Ergonomie für eine einfache Handhabung durch den Anwender wurden bereits mit zwei Awards ausgezeichnet:  mit dem reddot award 2014 und dem German Design Award 2017.

Plusoptix_VisionScreener_Award
Die Plusoptix Geräte wurden mehrfach für ein ergonomisches und kinderfreundliches Design ausgezeichnet.

Natürlich ist es nicht das Ziel von Plusoptix Design-Preise zu gewinnen, und doch ist das Design ein wichtiger Faktor für den Erfolg des gerätebasierten Amblyopiescreenings. „Von Anfang wollten wir ein Design, dass unsere hochpräzise Technologie mit einer zuverlässigen und ergonomischen Handhabung verbindet. Je funktionaler und ergonomischer das Design, desto einfacher und schneller die Anwendung.“ so Christian Schmidt, Geschäftsführer der Plusoptix. Er fährt fort: „Und das geht nur wenn wir von Anfang an sowohl an die Untersucher, als auch die zum Teil sehr jungen Patienten denken.“

Deshalb tauscht sich Plusoptix regelmäßig mit Orthoptistinnen und Orthoptisten aus. Sie sind die Fachkräfte, die das Plusoptix Gerät aus ihrem Praxisalltag in der Sehschule kennen und wichtige Erfahrungswerte weitergeben können. Zudem sind sie Experten für die Entwicklung des kindlichen Sehens. Ihre Erfahrung fließt sowohl in die Weiterentwicklung der Produktfunktionen, als auch in die Optimierung des Produktdesigns ein.

Hochpräzise Technologie und wissenschaftlich belegtes Messverfahren

Hinter dem freundlichen Plusoptix Smiley steckt darüber hinaus auch jede Menge verlässliche Technologie. Diese sorgt für eine besonders hohe Präzision. Denn nur wenn ein präzises Ergebnis über Sehstörungen vorliegt, kann das Gerät optimal zur frühzeitigen Augenvorsorge eingesetzt werden. Aber was genau macht das Plusoptix Gerät so präzise?

Auch dies erläutert Christian Schmidt näher: „Grundlage ist das Messprinzip der Photorefraktion. Durch 54 leistungsstarke LEDs erreichen wir eine optimale Durchleuchtung der Pupille. Je besser die Durchleuchtung, desto präziser das aufgenommene Ergebnis.“ Dies ist dasselbe Messverfahren wie beim Brückner-Test oder Rot-Reflex-Test. Der Unterschied: Die Messung über Infrarotstrahlung blendet nicht und die Pupillen bleiben weit. Nach der Messung wird dem Untersucher eine Großansicht der Pupillen angezeigt. Dies ermöglicht die Erkennung von Medientrübungen oder abnormalen Reflexen. Die Infrarotstrahlung der Plusoptix Geräte ist völlig ungefährlich für die Augen.

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Durch Tippen auf das Kamerabild, kann ganz einfach zwischen dem Kamerabild und der Großaufnahme der Pupillen hin und hergewechselt werden.

Die Bildaufnahmen werden anhand eines speziellen Messalgorithmus vermessen, der ursprünglich für die wissenschaftliche Forschung entwickelt wurde. Seine Präzision wurde in zahlreichen, von Experten bestätigten, klinischen Studien belegt. Beide Augen werden automatisch und gleichzeitig aus einem Meter Entfernung in weniger als einer Sekunde gemessen, und es wird sofort ein Messergebnis angezeigt. Kinder mit einem auffälligen Messergebnis werden zur weiteren Untersuchung an einen Augenarzt überwiesen.

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Eine Messung mit dem Vision erkennt Sehstörungen, die ohne rechtzeitige Behandlung zu einer Amblyopie führen können.

Zuverlässigkeit gepaart mit Kundennähe: Sorglos-Garantie, kostenlose Softwareupdates und der direkte Draht zum Kunden

Neben der Präzision der Messung sind Plusoptix Geräte robust und verlässlich. Plusoptix Geräte erfüllen alle relevanten Normen und Standards als Medizinprodukt und haben alle unabhängigen Tests erfolgreich bestanden. Die Gewährleistung der Sicherheit von Patienten und Anwender ist das oberste Ziel.

Betriebskosten gibt es keine, denn eine Wartung oder Kalibrierung ist nicht erforderlich. Die in den mobilen Geräten verwendeten, wiederaufladbaren Standard AA Batterien sind leicht zugänglich und kostengünstig zu ersetzen.

„Ganz entscheidend für uns ist auch die Kundennähe.“, ergänzt Christian Schmidt. „Ärzte können sich bei Fragen direkt telefonisch an unsere technischen Mitarbeitern wenden –– es gibt keine „Mauer“ aus Online-Formularen oder Warteschleifen zu überwinden.“

Zur Zuverlässigkeit gehört aber auch, dass Plusoptix Geräte für den langfristigen Einsatz konzipiert sind. Neben der einzigartigen Plusoptix Sorglosgarantie sind alle Softwareupdates dauerhaft kostenlos.  Kunden können hierdurch von allen noch kommenden Verbesserungen profitieren. In den Geräte-Einstellungen findet sich ein Bereich mit Update-Funktion, die den Nutzer auf Knopfdruck schnell und einfach durch den Update-Prozess leitet. So bleibt jedes Gerät immer auf dem neuesten Stand.

In der Arztpraxis, in der Kita oder draußen in aller Welt: Plusoptix-Geräte sind kompatibel für vielfältige Anwendungsbereiche und Dokumentationsmöglichkeiten

„Im Alltag erleben wir die große Vielfalt der Anwendungsbereiche unserer Geräte. Es ist uns ein großes Anliegen, hier so viel Spielraum wie möglich zu schaffen. Deshalb bieten wir unsere Geräte als mobile oder stationäre Lösungen an. Denn für den Einsatz in einer Augenarzt- oder Kinderarztpraxis mit einem eigens eingerichteten Raum braucht es eine andere Lösung als für den Einsatz der Geräte bei einem Schulscreening im Klassenzimmer.“ berichtet Christian Schmidt.

Plusoptix_Bilder_Übersicht Einsatz der Geräte
Der Anwendung der Plusoptix Geräte sind keine Grenzen gesetzt.

Die Messergebnisse können entweder für die Papierakte ausgedruckt oder elektronisch dokumentiert werden. Zur vollständigen Einbindung in eine Praxissoftware kann das Gerät über LAN oder WLAN in ein bestehendes Netzwerk integriert werden.

Im Angebot: Verschiedene Produktmodelle

Plusoptix bietet binokulare Autorefraktometer zur Eingangsuntersuchung in Ihrer Augenarztpraxis, Vision Screener zum frühzeitigen Amblyopiescreening und auch Power Refraktometer für wissenschaftliche Studien.

Mehr Informationen zu den Messgeräten finden Sie auf unserer Homepage: www.plusoptix.de

Weiterführende Informationen:

 

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