Karriere bei Plusoptix: Es gibt immer einen Weg zur Weiterbildung

Gastbeitrag von unserer Praktikantin Elisabeth, Teil 2:

Persönliche Weiterbildung ist heutzutage das Ziel vieler Berufstätiger. Dabei kann es sich häufig als sehr schwierig erweisen Beruf und Weiterbildung unter einen Hut zu bringen. Im Rahmen meines Praktikums habe ich allerdings drei kennengelernt, die ihre Weiterbildungen auf verschiedene Weisen erfolgreich absolviert haben. Auf welchem Weg sie es geschafft haben, erzählten mir Christian aus der Abteilung Kundenservice, Rene aus der Produktion und Melanie aus dem Produktmanagement & Marketing. Und eins wurde deutlich: Ist man ausreichend motiviert, steht einer nebenberuflichen Weiterbildung bei Plusoptix nichts im Wege.

Plusoptix Weiterbildung

Während er Dokumente sortiert, berichtete mir Christian wie er vor neun Jahren bei Plusoptix als ausgebildeter Elektroniker für Geräte und Systeme im Bereich der Produktion angefangen hat. Um sein Wissen zu erweitern und seine Karriere anzukurbeln entschied er sich ein Jahr später eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker zu beginnen. Da er den Anschluss nicht verlieren wollte, nahm er die doppelte Belastung von abendlicher Weiterbildung bei Vollzeit-Anstellung auf sich. Und es hat sich für ihn ausgezahlt: Durch seine neu erworbenen Kompetenzen wurde ihm schon während der Ausbildung eine Beförderung in Aussicht gestellt. Heute leitet Christian das internationale Service Büro. Die Weiterbildung würde er jederzeit wieder machen.

Plusoptix Weiterbildung

René hingegen wusste schon als er bei Plusoptix anfing, dass er unbedingt die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker machen wollte, um in die Fußstapfen seiner Eltern zu treten und seinem Interesse an der Elektrotechnik zu folgen. Um das Zertifikat des staatlich geprüften Technikers möglichst schnell zu erhalten, entschied er sich die Ausbildung über zwei Jahre in Vollzeit zu machen. Plusoptix bot ihm damals einen Nebenjob in der Produktion an, damit er auch weiterhin ein Teil des Geschehens bleiben und die Routine nicht verlieren würde. Ein Angebot, das René dankbar annahm. Seiner Meinung nach erleichterte ihm diese Regelung auch die Rückkehr zur Vollzeit-Arbeit bei Plusoptix. Heute ist er stellvertretender Leiter der Produktion und genießt die Verantwortung und die organisatorischen Aufgaben, auf die er während seiner Ausbildung hingearbeitet hat.

Plusoptix Weiterbildung

Melanie aus der Abteilung Produktmanagement & Marketing dagegen wählte einen ganz anderen Weg. Sie kam direkt nach Abitur und anschließender Ausbildung zur Industriekauffrau zu Plusoptix und arbeitete die ersten zwei Jahre in der Internationalen Auftragsbearbeitung. Aus Interesse an den betriebswirtschaftlichen Prozessen, aber auch aufgrund der Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen, entschied sie sich ein nebenberufliches Studium zum Bachelor of Business Administration zu beginnen. Die dort erworbenen Kenntnisse, speziell die Spezialisierung im Bereich Online Marketing, kann sie heute in ihrem neuen Verantwortungsbereich als Verantwortliche für das internationale Marketing und Produktmanagement anwenden. Für sie ein sehr erfüllender Job.

Was für mich bei den Gesprächen immer auffällig war, ist die tiefe Verbundenheit, die alle drei Mitarbeiter zu Plusoptix empfinden. Der Grund dafür sei, so waren sie sich einig, das Gefühl mit dem eigenen Handeln etwas zum Erfolg des Unternehmens beitragen zu können.

Das erklärte Ziel für sie alle war ihre Arbeit so gut wie möglich zu machen und sich stetig zu verbessern. So sprach René zum Beispiel davon wie er jeden Tag versucht, der Perfektion in Qualität und Effizienz so nah wie möglich zu kommen. Christian bemüht sich die Kunden mit dem Kundenservice so zufrieden wie möglich zu machen. Und Melanie freut sich über jeden neuen Abonnenten in den sozialen Medien, jede Erfolgsstorie, über die sie berichten darf und jeden potentiellen Kunden, der über das neu gestaltete Marketing erreicht wurde.

Durch die Gespräche wurde mir klar, dass die Mitarbeiter für Plusoptix nicht nur eine Nummer, sondern respektierte und selbständige Teammitglieder sind. Sie werden individuell unterstützt und die Anstrengung bei Arbeit und Weiterbildung durch einen hohen Grad an Eigenverantwortlichkeit belohnt.

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