Prämiertes, kinderfreundliches Design: Die Zusammenarbeit mit Orthoptistinnen

Bei der Entwicklung medizinischer Messgeräte stehen häufig Funktionalität und Ergonomie des Messgerätes im Vordergrund. Plusoptix aber geht einen Schritt weiter und baut auf ein einzigartiges, kinderfreundliches Design zu Gunsten der jungen Patienten. Dieses Design wurde in Zusammenarbeit mit Orthoptistinnen (Experten für Sehstörungen und die Sehfähigkeiten bei Kindern) erarbeitet.

Wie die Zusammenarbeit mit den Orthoptistinnen verläuft und welche Vorteile das prämierte, kinderfreundliche Design für die Kinder hat, könnt ihr in unserem heutigen Blogbeitrag lesen.

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Bei der Entwicklung medizinischer Messgeräte stehen häufig Funktionalität und Ergonomie des Messgerätes im Vordergrund. Plusoptix aber geht einen Schritt weiter und baut auf ein einzigartiges, kinderfreundliches Design zu Gunsten der jungen Patienten. Die ergonomisch gestalteten Messgeräte werden durch verspielte Details, wie das Plusoptix- Smiley und süßen Katzenöhrchen ergänzt. Dies ermöglicht einerseits eine bessere Ansprache der Kinder, aber auch den Einbau eines größeren Touchscreens für den Anwender. Der Kontrast zwischen dem neutralen Hellgrau und dem leuchtenden Orange oder Hellgrün der Messkopfblende ist für Kinderaugen besonders gut zu erkennen. Das bereits aus dem plusoptiX 12 bekannte und bewährte Smiley-Gesicht wurde für die neue Gerätegeneration plusoptiX 16 in Abstimmung mit einer ausgewählten Anzahl an Orthoptistinnen für die kinderfreundliche Anwendung weiterentwickelt.

Bilder Awards

Orthoptistinnen allgemein arbeiten als Fachpersonal in der Augenarztpraxis oder Augenklinik. Sie sind Experten, wenn es um Sehstörungen und die Sehfähigkeiten bei Kindern geht. Alle von Plusoptix ausgewählten Orthoptistinnen arbeiten auch in ihrer Augenarztpraxis mit einem Plusoptix Gerät. Das bedeutet sie sind in der Anwendung wahre Spezialisten.

Genau aus diesem Grund spielt die Zusammenarbeit mit diesen Orthoptistinnen bei Plusoptix eine große Rolle. Bestellt ein Arzt ein Plusoptix Gerät, so wird zu Anfang bei jedem Arzt in seiner Praxis eine Inbetriebnahme und Einweisung in die Bedienung des Gerätes durchgeführt. Auf diesem Wege wird sichergestellt, dass jeder Arzt von Anfang an optimal mit dem Gerät arbeiten kann und über die am häufigsten auftretenden Sehstörungen bei Kindern informiert wurde.

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Hier seht ihr die Orthoptistin Daniela Stockmann im Gespräch mit unserem Geschäftsführer Christian Schmidt.

Neben der Inbetriebnahme und Einweisung unterstützen die Orthoptistinnen Plusoptix aber auch bei der Entwicklung eines für die Praxis optimalen Produktdesigns. Das bereits aus dem plusoptiX 12 bekannte und bewährte Smiley-Gesicht wurde für die neue Gerätegeneration plusoptiX 16 in Abstimmung mit den Orthoptistinnen weiterentwickelt. Durch eine Vereinfachung der Strichführung und deutlichere Konturen, wirkt es für Kinder noch attraktiver und anziehender. Gepaart mit einem aufmerksamkeitserregenden Warble-Ton kann kein Kind mehr widerstehen und wird auf das Smiley-Gesicht sehen. Die Messung verläuft hierdurch in unter einer Sekunde und völlig unproblematisch – selbst bei unkooperativen Patienten.  Einmal kurz auf das Smiley gesehen – Fertig!

Nachfolgend seht ihr die Begründungen der Jury, wieso das Produktdesign von Plusoptix mit einem Award ausgezeichnet wurde:

 

plusoptiX 12

 Jurybegründung:
„Das freundliche Aussehen des Autorefraktometers wirkt besonders vertrauenserweckend und animiert die Kinder spielerisch zur Mitarbeit.“

plusoptiX 16

Jurybegründung:
„Ein schönes Tool, das in seinem Design nicht nur Technik und Ergonomie berücksichtigt, sondern auch das zu behandelnde Kind, was die Untersuchung für beide Seiten angenehmer macht.“

 

Zwei gesunde Augen sind für das Wohlergehen eines Kindes von zentraler Bedeutung. Eine Sehschwäche in Folge einer Sehstörung beeinträchtigt die schulischen Leistungen, erhöht die Unfallgefahr im Straßenverkehr und kann die Berufswahl einschränken. Je früher eine Sehstörung erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Behandlungserfolge. Durch das gelungene Zusammenspiel von Funktionalität, Ergonomie für den Anwender und Design für die Kinder, ist gewährleistet, dass Plusoptix Geräte Sehstörungen bei Kleinkindern bereits ab dem 6. Lebensmonat erkennen können.

Mehr zum Thema frühzeitige Augenvorsorge bei Kindern findet ihr unter https://www.augenvorsorge.info

 

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