Augenvorsorge: Eltern informieren Eltern

Gerade haben wir einen tollen Beitrag geteilt. Annina und Lena von Breifreibaby tragen beide eine Brille, aber geben zu, dass sie sich noch nicht mit dem Thema Augenvorsorge für Kleinkinder beschäftigt haben. Sie haben aber bisher auch einfach nicht gewusst, dass man bei seinem Kind schon frühzeitig vorsorgen kann.

Das Ziel von uns ist, dass immer mehr Eltern von der Möglichkeit zur frühzeitigen Augenvorsorge erfahren und selbst Initiative ergreifen, um Ihren Kindern die bestmöglichste Augenvorsorge zu ermöglichen. Dafür muss eine Sehstörung aber auch frühzeitig erkannt werden.

Augenvorsorge-Messung mit Plusoptix S12C beim Kinderarzt
Frühzeitige Augenvorsorge mit der modernen Technik kann so einfach sein!   Foto: Plusoptix

Immer wieder hören Eltern, dass eine Augenvorsorge so früh nicht notwendig sei und bei der U7a sowieso ein Sehtest durchgeführt wird. Dieser Sehtest kann aber nur erkennen ob das Kind gut oder schlecht sieht. Es wird nicht vorgesorgt, sondern nur festgestellt. Wird dann tatsächlich eine Sehstörung festgestellt, dann ist die Sehstörung bereits vorhanden. Nun ist das Kind bei der U7a allerdings schon etwa 3 Jahre alt und hat einen großen Teil des Lernprozesses „Sehen“ schon hinter sich. Das Kind selbst weiß nicht dass es schlecht sieht und für Eltern ist es schwer diese Sehstörungen zu erkennen.

Werden diese Sehstörungen nicht frühestmöglich behandelt, können dieses zu einer Amblyopie (Schwachsichtigkeit) führen.  Sieht ein Kind zum Beispiel auf einem Auge schlechter als auf dem anderen, dann wird das Gehirn die Bilder des gesunden Auges bevorzugen und die vom schlechten Auge nach und nach ausblenden.  Der Lernprozess verläuft fehlerhaft und das Kind wird nie seine volle Sehkraft erreichen.

Plusoptix S16-Resultate der Augenvoruntersuchung werden erklärt
Die Ärztin zeigt der Mutter die Ergebnisse der Augenvorsorgeuntersuchung          Foto: Plusoptix

Mit der modernen Technik von Plusoptix können die Kinder bereits ab dem 6. Lebensmonat untersucht werden. Das Gerät stellt frühzeitig fest, ob Risikofaktoren für die Entwicklung einer Amblyopie vorliegen. Ist das der Fall, muss das Kind von einem Augenarzt untersucht werden. Denn je früher eine Sehstörung behandelt wird, desto größer sind die Behandlungschancen.

Wurde euer Kind noch nicht mit der modernen Technik zur Augenvorsorge gemessen? Fragt doch einfach mal euren Kinderarzt, ob er das bereits anbietet.

Viele Krankenkassen übernehmen hier schon die Kosten für ein sogenanntes „Amblyopiescreening“. Falls ihr euch nicht sicher seid, könnt ihr doch auch hier einfach mal nachfragen.

Wir sind sehr interessiert an euren Erfahrungen und Meinungen zu dem Thema! Schreibt uns per Mail oder hinterlasst einen Kommentar, wenn Ihr noch Fragen rund um die Augenvorsorge eures Kindes habt.

Bis zum nächsten Mal!

Euer Plusoptix-Team

 

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